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04. Feb 2016

Helaba spendet 50.000 Euro an karitative Einrichtungen in Hessen

Mit einer Spende in Höhe von insgesamt 150.000 Euro unterstützt der Helaba-Konzern wohltätige Organisationen in seinen Kernregionen Hessen, Thüringen und Nordrhein-Westfalen.

Die hessischen Empfänger der Helaba-Spende sind der Ambulante Kinderhospiz- und Familienbegleitdienst in Darmstadt, die Bildungsstätte Anne Frank e.V. in Frankfurt, der Blinden- und Sehbehindertenbund Hessen e.V. sowie das Kasseler Hospital, ein Verein für Palliativ- und Hospizarbeit. Alle Hilfsorganisationen erhalten jeweils 12.500 Euro.

„Als Landesbank engagieren wir uns für unsere Nachbarschaft. Deshalb unterstützen wir in diesem Jahr erneut wohltätige Organisationen in Hessen in ihrer Arbeit“, so der Helaba-Vorstandsvorsitzende Herbert Hans Grüntker, der heute die Spenden überreichte. „Im Namen aller unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möchten wir auf diese Weise Menschen in besonderen Lebenssituationen helfen.“

In Trägerschaft des Malteser Hilfsdienstes berät, unterstützt und begleitet der Ambulante Kinderhospiz- und Familienbegleitdienst in Darmstadt Familien, in denen schwerstkranke oder sterbende Kinder oder Jugendliche leben. Geschulte ehrenamtliche Mitarbeiter/innen stehen den Familien zur Seite und bieten Möglichkeiten zur Entlastung im Alltag. Mit Hilfe der Helaba-Spende wird eine Koordinatorenstelle im Kinderhospizdienst gefördert.

Die Bildungsstätte Anne Frank e.V. in Frankfurt ist ein Ort, an dem sich Jugendliche und Erwachsene mit der Geschichte des Nationalsozialismus und ihren Bezügen zur Gegenwart auseinandersetzen können. Die Bildungsstätte orientiert sich an Anne Franks Wunsch nach einer Welt ohne Vorurteile und Hass. Sie entwickelt mit neuen Zugängen zu historischen und aktuellen Themen ein vielseitiges Angebot für alle Altersgruppen. Die Zuwendung wird für das Begegnungsprojekt „Flucht nach vorn“ eingesetzt.

Der Blinden- und Sehbehindertenbund in Hessen e.V. ist die Selbsthilfeorganisation der Blinden und Sehbehinderten in Hessen. Unter dem Motto „Wir wollen gesehen werden“ verfolgt der Verein das Ziel, dass Blinde und Sehbehinderte in der Gesellschaft mittendrin sind – sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld. Sein Angebot umfasst Beratung, Erfahrungsaustausch und Interessenvertretung. Durch die Spende wird die Ausbildung ehrenamtlicher Berater gefördert.

Das Ziel des Kasseler Hospitals, ein eingetragener Verein für Palliativ- und Hospizarbeit, ist die Betreuung von Schwerstkranken und Sterbenden sowie deren Angehörigen unter Beachtung ihrer individuellen Bedürfnisse und Wahrung ihrer Würde. Der Verein bietet beispielsweise Beratung, einen ambulanten Hospizdienst und einen Trauertreff. Die Zuwendung dient der Anschubfinanzierung für eine neue Koordinatorenstelle und der Qualifizierung ehrenamtlicher Beraterinnen.


Mike Peter Schweitzer
Leiter Kommunikation und Pressesprecher
Ursula-Brita Krück
Stv. Pressesprecherin
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